„Global denken und Handeln als hilfreiche christliche DNA"
04
Führung als Ausdruck christlicher Weltverantwortung
Von Hans-Jürgen Dörrich Bonn
Die Frage nach guter Führung stellt sich heute mit neuer Dringlichkeit. In einer Welt, die von Umbrüchen, Unsicherheiten und globalen Spannungen geprägt ist, wächst zugleich die Sehnsucht nach Orientierung, Sinn und verantwortlichem Handeln. Für Christen ist diese Suche nicht neu – sie ist tief in ihrem Selbstverständnis verankert. „Berufen, diese Welt zu gestalten“ ist deshalb kein wohlklingender Titel, sondern beschreibt einen Auftrag und einen besonderen Anruf an Christen: Führung zu übernehmen als Ausdruck gelebter Verantwortung vor Gott und den Menschen.
„Die Zukunft von NGOs jenseits des klassischen Förderantrags"
03
Warum Plattformen, Netzwerke und gemeinsame Wirkung über die Zukunft internationaler Organisationen entscheiden.
Von Hans-Jürgen Dörrich, Bonn
Internationale Bildungs- und Entwicklungsorganisationen stehen derzeit vor einem tiefgreifenden Wandel. Öffentliche Fördermittel werden knapper, klassische Projektfinanzierungen volatiler und gleichzeitig steigen die Erwartungen von Großspendern, Unternehmen, Stiftungen und gesellschaftlichen Partnern an Transparenz, Kooperation und messbare Wirkung.
„Vertrauen ist kein Softskill - es ist Führung.“
02
Don Boscos „Brief aus Rom“ –
eine vergessene Blaupause für systemisches Coaching und wirksames Teambuilding
Von Hans-Jürgen Dörrich, Bonn
Der sogenannte „Brief aus Rom“ (1884) von Johannes Bosco gehört zu den meist-kommentierten Texten der Pädagogikgeschichte – und zugleich zu den am stärksten unterschätzten Ressourcen für modernes systemisches Coaching, Führungskräfteentwicklung und Teambuilding.
„Nicht alles im Griff. Aber mich selbst.“
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Wie bleibe ich handlungsfähig –
trotz Dauerkrisen,
Unsicherheit und Entscheidungsdruck?
Von Hans-Jürgen Dörrich, Bonn
Was wir derzeit erleben, ist keine singuläre Krise, sondern ein Dauerzustand von Unsicherheit. Märkte bleiben volatil, engagiertes Personal ist knapp, Erwartungen steigen – und gleichzeitig wird von Führung verlangt, Orientierung zu geben, Ruhe auszustrahlen und handlungsfähig zu bleiben.
